WAS DAS?

WAS IST DENN DAS???????? Ich surfe eben so unbedarft durchs Internet und stoße auf DAS hier! Was ist das? Ein BUCH??? Von Frau Freitag? Das bin doch ICH!

Ich bin total schockiert. Eben finde ich auch noch eine Leseprobe. Das sind orginal meine Texte aus meinem Blog. Aber wer hat das denn geschrieben? Frl. Krise, warst du das? Shannon? Christian? Wer hat denn da meine Texte zu einem Buch verwurstet? Ich glaub es einfach nicht.

Und was ist das für ein komischer Titel? „Chill mal…“ Und was soll dieser Vogel da auf dem Cover? Und wie kann jemand mit meinen Texten ein Buch machen? Nur weil ich die hier ins Internet stelle heißt das doch noch lange nicht, dass die für jeden zur freien Verfügung sind. ich bin entsetzt. Christian, Herr Anwalt, kann ich die Person verklagen? Medizinicus, hilfe, mein Blutdruck!

Frl. Krise, gib’s zu, du warst das! Und wo sind die ganzen Kommentatoren? In der Leseprobe waren die gar nicht drin. Wenn die nicht im Buch sind, dann ist das doch gar nicht so wie der Blog…

Ich muss mir unbedingt dieses Plagiat besorgen. Aber ich will da doch kein Geld für ausgeben. Kostet fast 10 Euro. Voll teuer – Kriege ich doch zwei Packungen Zigaretten für. Aber ich will wissen, was da drin steht. Kann sich das mal jemand kaufen und mir berichten? Frl. Krise? Shannon? Ihr seid doch Beamte und verdient viel mehr als ich. Und wieso sollte denn jemand überhaupt dafür Geld ausgeben – man kann das doch alles hier umsonst lesen. Und da gibt es ja sogar noch Kommentare.

Also, lieber Dieb, melde dich mal hier. Das geht doch nicht, dass du einfach meine Texte klaust. Und am Ende hast du dafür auch noch Geld bekommen. Unverschämtheit. Frl. Krise, ruf mich an!!!!

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Allgemein

90 Gedanken zu “WAS DAS?

  1. Frau Freitag, in zwei Wochen können Sie den Dieb vielleicht sogar auf frischer Tat ertappen, da liest „Frau Freitag“ beim Erfurter Bücherfrühling aus ihrem Buch vor. Kostet allerdings Eintritt.

    • Na, „unsere“ Frau Freitag wird das nicht sein, denn sie will/muss ja weiterhin unerkannt sein … Frau Freitag (oder Dieb): Ich habe in der 6. Klasse mal beim Vorlesewettbewerb teilgenommen. Soll ich Dich bei der Lesung vertreten?

      • Vielleicht hängt Frau Freitag ja den Lehrer Beruf an den Nagel und wird weltberühmte Autorin. Aber was wird dann aus dem armen Frl.Krise ?

  2. Kann mir kaum vorstellen, dass Ullstein so dumm sein kann, ein Buch mit geklauten Texten auf den Markt zu bringen… Anderereits: Dummheit hat ja Konjunktur. Wenn Sie nicht gefragt worden sind, dann haben Sie jetzt verdammt gute Karten.

  3. Cool, und das beste, das Buch wird erst morgen veröffentlicht…. Also auch eigentlich gar nicht erhältlich…
    Aber als Blogleser braucht man ja auch kein Plagiat lesen…

  4. Verlag: Ullstein Tb (11. März 2011)

    Viral marketing will gelernt sein, das funktioniert nämlich nur wenns nich offensichtlich ist, aber herzlichen Glückwunsch zum Buch!

  5. Also, Frau Freitag, obwohl ich natürlich sämtliche Blogeinträge kostenfrei gelesen habe: ich würd’s kaufen! Natürlich nur, wenn’s wirklich von Ihnen ist (wovon ich ausgehe).
    Kann ja sein, dass das Internet mal „außer Betrieb“ ist und man nochmal was zu Lachen braucht, äh, zum Nachdenken. Außerdem könnte ich es verschenken. An Leute, die’s mit dem Online-Lesen nicht so haben.
    Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf…….
    BRAVO!

    Und falls Sie doch nicht am Gewinn beteiligt sein sollten, werde ich natürlich empört sein und Sie bei allen Gegenmaßnahmen unterstützen. Also, im Geiste.

    Und….äh……chill mal, Frau Freitag!

    Andrea

      • Sorry, das geht nicht.
        Wie gesagt – verschenken und so……….
        Aber eine Frage: wie wäre es mit handsignierten Büchern für treue Blogleser?!
        Büddebüdde!

  6. Netter Versuch, aber das kann ich nicht glauben… 😉

    Ein Plagiator, der unberechtigt Kapital aus diesem Blog schlagen will, würde das doch niemals unter dem Pseudonym „Frau Freitag“ tun – dann MUSS er ja geradezu auffliegen!

    Na ja, ich wünsche Ihrem Guerilla-Marketing viel Erfolg, Frau Freitag! 🙂

  7. Wie, das is gar nich von dir? Und du bist nicht 1968 geboren? Das steht zumindest in der Info. Und deine Schülerchen sind doch jetzt auch nicht mehr in der 9. und so, ga.
    Ich bin jetzt total verwirrt, weil ich dachte, du kommst damit zur Buchmesse und ich krieg n Autogramm von dir und du libpreist öffentlich meine immer aufmunternden Worte. 😉

      • Kirche? Was das? Nee, ich geh näxten Donnerstag Leipzig Bücher gucken und so. Die ein oder andere Signierstunde is da sicherlich auch noch drin und Lesungen und Interviews und vielleicht treff ich diesmal ja endlich ein bisschen arte-Prominenz an. 😉

  8. Wenn das nicht von Ihnen ist, dann können Sie das anzeigen. Und den Verlag auch. Und ich glaube, der Verlag muss dann sagen, wer das war. Und dann gibt es viel Geld (falls das Buch viel Geld gebracht hat). Und vielleicht Entschädigung. So jedenfalls hat man mir das deutsche Rechtssystem bisher verklickert.
    Aber wahrscheinlich muss Frau Freitag erst mal beweisen, dass der Autor (laso Frau Freitag) nicht Frau Freitag ist, die ja sowieso anders heißt und nochmal anders als die Nicht-Frau Freitag und dass die wiederrum äh… oder so eine ähnliche verdreht Sache…

  9. ach frau freitag. das warn sie doch selber.
    und darum haben sie die letzten tage auch schon so aufgeregt nach neuen outfits gesucht, um sich schicklich bei den lesungen zu präsentieren. und darum waren sie jetzt kurz vor der veröffentlichung auch so aufgeregt und erschöpft, dass ihre letzten beiden einträge nur so mau waren. und das mit dem buch hat man doch schon laaaaange mitbekommen. wäre ja zu merkwürdig, wenn sie hier die letzte in der riege wären.
    steht bestimmt bald bei rossmann neben ‚föhn mich nich zu‘. ich kaufs nich, aber ich lese hier weiter.

  10. Für diese Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung und sie gab es auch nicht. Mein von mir verfasstes Buch ist kein Plagiat, und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir. Es ist über etwa sieben Jahre neben meiner Berufs- und Pädagogentätigkeit als junge Kunst- und Englischlehrerin in mühevollster Kleinarbeit entstanden und es enthält fraglos Fehler. Und über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.

    Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst die Urheberschaft nicht kenntlich gemacht. Sollte sich jemand hierdurch oder durch inkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von Fußnoten bei insgesamt 250 Seiten verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid. Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt den Kommentatoren in diesem Blog.

    Ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen, inwiefern darin ein pädagogisches, ich betone ein pädagogisches Fehlverhalten liegen könnte. Und ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend, ich betone vorübergehend, auf die Urheberschaft des Buches verzichten, allerdings nur bis dahin, anschließend würde ich sie wieder führen.

    Ich werde mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich bei anderen angesetzt hätte. Jede weitere Kommunikation über das Thema werde ich von nun an ausschließlich mit dem Verlag führen. Die Menschen in diesem Land erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt der Kunst- und Englischlehrerin mit voller Kraft kümmere und das kann ich auch. Wir stehen vor einer historischen Schulreform. Und ich trage die Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler in den Klassen, wie ein Ereignis an dem heutigen Tag einmal mehr auf bittere Weise zeigt.

    • Frau Freitag, wann findet der Zapfenstreich zu Ihren Ehren statt? Und welches Wunschlied wird das Blech intonieren?
      Wünsche Ihnen eine Riesenauflage und hoffe, Sie werden als Buchautorin nicht plötzlich ihren Abdul, Bilal, Ronnie, Florian, Esra & Co. untreu.

  11. Das find ich aber nett, dass die treuen Blog-Leser das als erste erfahren, dass es jetzt FrauFreitag auch als PrintVersion gibt…und dabei auch noch behutsam übers Glatteis gezogen werden…
    Ja, und bei Erfurt wird hoffentlich bald niemand mehr an Amokläufe oder Guttenberg-Schulkopien denken, sondern nur noch an die gelungene Vorlesepremiere einer Dyslexikerin!
    Tipp: Kings Speech vorher kucken!

  12. ÜBERRASCHUNG!!!!!!!!!! Ein Buch, ein Buch!

    Frau Freitag, jetzt tun sie mal nich so komisch. Sie wussten das doch die ganze Zeit, dass der Guttenberg dieses Buch schreibt. Passen Sie mal auf, beim Zapfenstreich wird es gleich triumphierend in die Höhe halten…der olle Plagiator!

  13. Heißt der Vogel Adolf oder Ali … ist er Moslem und preist Allah?
    Oder ist das A das Symbol der Atta-Schule?

    Keine weiteren Fragen, das Buch wird noch heute bei Amazon bestellt.

    • Neee, der Vogel ist ein Spast!!! Musst nur mal aufmerksam den Blog lesen… (der Beitrag zu den Schimpfwörtern ist übrigens mein allerbestes Antidepressivum: Ich kann ihn hundertmal lesen und lache immer noch Tränen. Unschlagbar!!!)

      • Danke für den Hinweis, Du aufmerksame Leserin des Blogs. Aber meine Frage zielte auf das A um den Hals. Zu welcher Crew gehört der Spast?
        Oder gibt es einen versteckten Hinweis auf die wahre Identität von Frau Freitag? Heißt sie Anneliese?
        Gruß Frank

  14. Na denn mal „Herzlichen Glückwunsch“! Aus einem Blog ein Buch zu machen, war schon immer eine gute (Verkaufs)Idee.

    Ich verkaufe heute noch mehr Bücher über den Blog, als über die Läden 🙂

  15. Ich kann lügen nicht leiden. Ich weiß nicht was man Ihnen jetzt noch glauben kann… dieser Blogeintrag gefällt mir jedenfalls überhaupt nicht.

    Und wo ist der Schutz der Privatsphäre Ihrer Schüler, wenn Sie sich jetzt öffentlich so detailliert über sie auslassen?

    Wenn man das als Literatur rausgibt, dann setze ich da ganz andere Maßstäbe an als wenn eine angeblich geburn-outete Lehrerin sich mal Luft verschaffen muss.

    Obwohl es durchaus nahe lag, daraus ein Buch zu machen, finde ich diesen rhetorischen Kniff, Ihre Leser hier so darauf aufmerksam zu machen einen heftigen Bruch zu der Tatsache, dass man Ihnen bisher gutwillig geglaubt hat.
    Es liegt wohl an diesem „Ich schreibe jeden Tag“, dass ich erwartet hätte, dass Sie die Leser hier viel früher informieren im Stile von „mann leute, ich darf das veröffentlichen, ist das nicht toll?“

    Dann hätte ich mich für Sie gefreut, aber trotzdem nochmal heftig darüber nachgedacht, was mit der Privatsphäre Ihrer Schüler ist. Was ich jetzt tun werde.

  16. Egal ob eine un- oder mitwissende Frau Freitag (oder doch Herr Theodor?) – das ist eine durchaus unterhaltsame Geschenkidee (die ich bald in die Tat umsetzen werde)!

  17. Frau Freitag, veralbern könn ma uns alleeeene!
    Das sind doch Sie selbst!
    Nun die Frage: Gibts da eine Bonusecke in dem Buch, wo wir was nachlesen können, was wir hier nicht finden (Kochrezepte, Kleidergrößen etc.)?
    Dann würdsch mir das auch kaufen!

  18. Pseudonyme halten erstaunlich gut, wenn das ganze Umfeld dicht hält, wie ich aus eigener Erfahrung mit einem Autor weiß. Da stören sogar Fernsehauftritt nicht.

    Aber zwei Jahre langvirales Marketing für ein Buchprojekt? Etwas zu lang, finde ich. Ab wann hatte denn Ullstein angefragt? Und entstand dann erst die Idee zum Buch, oder war die Stille Hoffnung „entdeckt“ zu werden?

  19. sorry frau freitag, aber ehrlich gesagt würde ich, wenn dann nur frl. krises gesammelte und gedruckte meisterwerke kaufen 😉

  20. ICH WILL AUCH MEIN EIGENES BUCH!!

    Na, viel Erfolg wünsche Ich Ihnen aber mal mit Ihrem künftigen Bestseller. Ich bezweifle nicht, dass der Schmöker sich gut verkaufen wird, ein Geheimtipp wird er jedenfalls auf alle Fälle.;)

  21. Hab die Leseprobe mal im Büro den Kollegen vorgelesen. So haben wir lange nicht mehr gelacht. Wir begrüßen uns seit dem immer mit „Moin, Du kleiner Vogel“. Und wir sind weder aus der Branche noch haben wir Schulkinder oder einer Migrationshintergrund.

  22. Pingback: Frau Freitag hat ein Buch geschrieben… ich fass es nicht! « Medizynicus Arzt Blog

  23. Ich hab mein Wochenende mit diesem Buch verbracht. Wir beide, ganz alleine. Nur es und ich. Und Unmengen von Taschentüchern, wenn die Lachtränen wieder überhand nahmen ….
    Und ich hätte bittedanke gerne eine signierte Ausgabe, mit persönlicher Widmung 😉 Vallah, wäre das wohl möglich?

    Und falls Sie nicht mehr in der Lage sind, „normales“ Deutsch zu verstehen, hier nochmal in Voll-Krass-Sprach:

    Ey Alder isch hab voll die geile Buch gelese am Wochenende. Guckst Du, isch hab sogar getropft aus Augen, hamma! Muss isch gucken dass isch kriege Autogramm.

    In diesem Sinne ….

    LG

  24. Verfolge jetzt schon ein wenig den Blog und muss sagen, dass ich jedes mal aufs neue begeistert bin 🙂 ist so herrlich erfrischend und spiegelt so schön die realität! habe jetzt von einer freundin das buch geschenkt bekommen, bin erst auf seite 20 und hätte schon zig post-its einkleben können, weil ich jedes mal denke „JA. JA. JA – verdammt, wie wahr!“ und es jemandem vorlesen möchte 😀 Hach wie schön. Danke!

    Ich freue mich aufs weiterlesen!

    Und nebenbei: Ich heiße tatsächlich Freitag und mache zu allem überfluss gerade mein Referendariat 😉

    Viele Grüße und bitte weiter so unerschrocken durch den schulalltag gehen – ich finds klasse!

    • frau freitag, werte kollegin, danke für diesen schönen kommentar. möchten Sie statt meiner durch die tv talkshows tingeln – wir machen halbe halbe. und eine bitte – könnten Sie beim lesen mal auf die noch drinseienden rechtschreibfehler achten – im buch – bloss nicht im blog. dann könnte ich die bei der nächsten auflage rausmachen lassen. die „zugeköpfte bluse“ von frau dienstag möchte ich aber als fehler im buch behalten.

      • Oh ich weiß nicht…wie haben Sie so schön geschrieben: „Mehr Action (als in der Schule) kann ein einzelner Mensch garnicht verarbeiten“ 😉
        hmm und beim lesen bzw. „während des lesens“ den rotstift zücken? der hat schon bei den 33 unfallberichten meiner lieben unendlich gelitten…

        allerdings…wenn der preis stimmt…Sie wissen ja…die unterbezahlten lehrer…und erst die referendare… ;))

  25. Pingback: Buchtipp: Sven Regener – Meine Jahre mit Hamburg-Heiner « It started with a fight…

  26. Sehr geehrter Frau Freitag,

    der Sprecherrat der ReferendarInnen vom Standort Berlin-Reinickendorf möchte im Rahmen des Sommerfestes einige Spiele mit anschließender Verlosung organisieren.

    Gerne möchten wir diesbezüglich ihr Buch verlosen. Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    A.J.

    • Lieber Aj
      Ich freue mich sehr, dass ihr mein Buch verlosen wollt. Gerne würde ich euch 1000 Freiexemplare geben. Leider habe ich gar keine Exemplare mehr. Die paar, die ich hatte habe ich bereits verschenkt. Ich muss mir die Bücher vom Verlag auch selbst kaufen. Ich hoffe, dass ihr trotzdem einen Weg findet.
      Gratulation allen frischgebackenen Lehrern.
      ff

  27. Ich habe das Buch gelesen und war sehr enttäuscht.
    Nicht empfehlenswert und oft langweilige Lektüre.
    Habe davon mehr erwartet.

  28. habe mir das buch heute gekauft, und diesen blog sowie frau freitag in den letzten stunden kennengelernt.
    Gekauft habe ich mir das buch in einem buchhandel am bahhof. ich wollte nach langer zeit wieder mal was witziges lesen, anstatt den ganzen psychokram, das bei mir so rum liegt. und ich muss sagen, dass das buch mich an meine schulzeit und klasse erinnert. wahnsinn, wie sie das alles darstellen :o)) so gelacht und amüsiert habe ich mich lange nicht mehr :o))) nach dem 3. kapitel habe ich es schon freunden empfohlen. die klasse von arbeit muss unterstützt werden ;o) weiter so

    lg

  29. Ich wollte auch wie Esra nach den ganzen Mordgeschichten mal was lustiges lesen aber ich muss ehrlich sagen, ich find’s einfach schrecklich wie eine Lehrerin so von oben herab über ihre Schüler denkt. Diese bescheuerten Vorurteile, á la „alle Kevins sind Hartz IV Empfänger“ und glauben Sie es ruhig, nicht alle Menschen, die aus der Türkei stammen, sind dumm. Sie ziehen diese ganzen Kinder ins Lächerliche. Sie machen sich über alles lustig, das Sie finden können. Hoffentlich hat das Ihrem Ego gut getan.

    • Hey Baby – Life is so – komm mal zu uns nach Neuköy an die Haupt! (Jetzt ISS) Da isses noch krasser – da sagen dir ALLE: Im Jahr 1 war der Urknall und das war vor 100 Millionen Jahren. Was Frau Freitag schreibt, ist noch echt abgemildert, weil die Haupt den Gesamtschulen 40 Jahre lang den Rücken freigehalten hat – sprich die Schlimmsten, die auf Gesamt nicht genommen wurden, wurden bei uns in die Siebten gepflastert . 80% meiner Schüler (wir haben noch 3 Bio-Deutsche) würden ihren eigenen Sohn abstechen, wenn er schwul wäre oder die Tochter, wenn sie schwanger nach Hause käme. Wenn ich also nach 30 Jahren Haupt ’ne bestimmte Meinung zu Migros habe, hat das nix mit dissen zu tun, sondern mit dem Klima in dem die Kids im ‚Brennpunkt‘ aufwachsen. Das hat auch nix mit Türkei oder Libanon zu tun, denn das kennen meine Kids ja gar nicht. Nicht umsonst heißt die Sonnenalle auch Gasa-Streifen! Geh‘ mal dort spazieren und guck richtig hin.
      Gruß Katjusch

  30. Frau Freitag! Ihr Buch ist der reinste WAHNSINN!!! Es war eine wahre FREUDE, es zu lesen.

    Sie haben einfach locker aus dem Kopf geschrieben und waren dabei doch kreativ. Ein riesengroßes KOMPLIMENT!

    Oh man, was würde ich dafür geben mich einfach nur mal mit Ihnen zu unterhalten, Sie scheinen recht INTERESSANT zu sein, denn beim Lesen, dachte ich teilweise, dass ich da mein Kommentar hinterlassen habe, die Art und Weise wie Sie geschrieben haben ist fantastisch!

    Neue Motivation kommt in mir auf endlich selbst weiter zu schreiben. Das Buch habe ich jetzt übrigens meiner Lehrerin gegeben zum lesen. Ich selbst bin auf dem Weg Lehrerin zu werden und habe dadurch auch immer eine POSITIVE EINSTELLUNG gegenüber Lehrern. Sie scheinen eine gute Lehrerin zu sein, demzufolge was Sie zusammen geschrieben haben, danke für das Buch, hoffe da kommt noch ein weiteres in Ihrer Schullaufbahn… Wäre toll!

  31. Meine Tochter hat mir das Buch geschenkt, um mich in einer längeren Krankheitphase etwas aufzuheitern. Ich habe es nicht mehr aus der Hand gelegt und immer das Gefühl gehabt, auf eine Seelenverwandte gestoßen zu sein. Ich habe mich in jedem Wort wiedergefunden und jede Zeile von Herzen genossen. Vielen tausend Dank. Werde mich nach der Krankheit nächste Woche wieder meiner Chaosklasse 8 stellen und mich – wenigstens von einer Person dieser Welt- voll verstanden wissen.
    Liebe herzliche Grüße von einer Vollblutlehrerin aus Berufung

    • achte klasse, ui ui…ich verstehe dich voll…das kann hart sein. aber man weiss was man geschafft hat, wenn die sie endlich in der 10. sind. gute genesung und nicht zu früh wieder hin! ist zu anstrengend – da erlaubt man einem ja keinen langsamen start.

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