Extremvorbereiting

Kaum zu glauben, aber heute habe ich fast den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen und meinen Unterricht für morgen vorbereitet. Hat ewig gedauert und jetzt schmerzt der Rücken und ich habe Hunger.

Und wenn das morgen immer noch nicht klappt, dann weiss ich auch nicht. Kleinfitzeliger als ich heute kann man seine Phasen gar nicht sizieren. Alles schön in Gruppenarbeit und mit auslosen und Folien und Kärtchen und Pie und Pah und Po. Wenn alles klappt, kann ich mich morgen an den Schreibtisch setzen und mich ausruhen. Mal sehen. Wenn es nicht klappt, dann mache ich sowas nie wieder. Dann bereite ich nichts mehr vor. Dann wird alles a la Krise aus dem Ärmel geschüttelt. Oh nein, sie macht das immer „aus der la Meng“ was auch immer das ist.

So, da das heute nicht interessanter wird und ich in die Badewanne will, mache ich jetzt mal Schluss. Für interessante Inhalte hier, muss ich mich erstmal eingrooven in der Schule. Wird schon. Nächste Woche lerne ich auch die neuen Siebtklässler kennen… das wird bestimmt spaßig.

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Die Schule ist kein Jobcenter

Mal angenommen ich gehe zum Friseur. Lasse meine Haare schneiden und färben. Es dauert Stunden und ist teuer. Das Resultat ist furchtbar. Ich fange an zu heulen, weil ich so schrecklich aussehe: „Was haben Sie denn gemacht? Das sieht ja furchtbar aus. Ich möchte mit ihrem Chef oder Ihrer Chefin sprechen!“

Chefin kommt: „Ja, tut mir leid. Aber wir haben solche Schwierigkeiten ausgebildete Friseure oder Friseurinnen zu finden, da mussten wir auch unausgebildete Vertretungskräfte einstellen.“ Ich schluchzend zu der Dame, die mir meinen Kopf total verhunzt hat: „Was sind Sie denn von Beruf, wenn Sie nicht Friseurin sind?“ „Ich bin ausgebildete Erzieherin.“ Ich kann es nicht glauben und gehe.

Kann sich jemand vorstellen, dass Jurastudenten im Krankenhaus arbeiten? Denkmalschützer in Restaurants kochen? Mathematiker Flugzeuge fliegen? Weshalb darf jeder Kreti und Pleti Vertretungsunterricht in unseren Schulen machen? Da tummeln sich Studenten, Architekten und alle möglichen Leute zwischen den Lehrern. „Ach, Sie waren schon mal verreist, dann könnten Sie doch sicher den Erdkundeunterricht der achten Klassen übernehmen. Sie haben einen Hund? Machen sie doch bitte auch Bio.“

Warum darf jeder unterrichten? Ist die Kunst des Unterrichtens so easy zu erlernen, dass man sie sich übers Wochenende aneignen kann? Und dann zensieren die die Schüler meiner Klasse und die bekommen dann schlechte Zensuren und bleiben sitzen. Oder sie bekommen schlechten Unterricht und lernen nichts. Vielleicht bekommen sie ja auch guten Unterricht, aber die Chancen, dass jemand, der nie ein Didaktikseminar besucht hat ein Naturtalent in der Unterrichtsgestaltung ist, sind doch eher gering. Ich finde, die Schüler und auch wir Lehrer haben das nicht verdient. In den Schulen sollten nur ausgebildete Lehrkräfte arbeiten. Die Schule sollte kein Nebenjobort für Studenten und Lebenskünstler werden, die woanders nichts finden.

Wenn ich groß bin werde ich…

Wussten Theo von Guttenberg, Frank W. Steinmeier und Angela Merkel in der Neunten Klasse bereits, was sie mal werden wollen? Oder wussten nur ihre Eltern, dass aus denen noch was werden SOLL?

Weiß man mit 15 überhaupt schon, was man als Erwachsener machen möchte? Theos Eltern haben bestimmt nie gesagt: „Hauptsache du findest gute Frau. Muss aber Jungfrau sein. Abiturschule ist egal. Hauptsache heiraten und danach macht du viele Söhne.“ meine eltern haben immer gesagt: „Wenn die mal noch Frisöse wird…“

Wie soll man auch in der verwirrenden Zeit der Pubertät wissen, welchen Beruf man möchte. Ich wollte wahlweise Trapezkünstlerin, Archäologin, Kapitän oder Briefträgerin werden.

Meine Schüler wissen gar nicht, was sie mal werden wollen. Okay, einige wollen berühmt werden. Das ist ja schon mal was. Hätte ich auch nichts gegen. Ich sage ihnen immer: „Ich hebe eure Kunstarbeiten auf, wenn ihr dann mal berühmt seid, und in der Zeitung steht, dann kann ich die an BILD verkaufen. Aber macht  mal nicht nur durch irgendeinen bescheuerten Einbruch oder mit Ehrenmord von euch reden.“

Und dann sage ich auch in jeder Klasse: „Wäre schön, wenn jemand von den Mädchen Kosmetikerin werden könnte, ich habe doch immer so viele Pickel.“ Falls ich mir ein Auto kaufen möchte, habe ich geschworen, vorher Hakan zu konsultieren, der kennt sich voll krass aus. Leider hängt der z. Z. in einer Maßnahme fest, aber ich vertraue seinem Sachverstand total.

Letztes Jahr hatte ich eine Schülerin, die von einer Gymnasiumschule  zu uns kam. Daniela hatte gute Zensuren und wir sprachen oft nach dem Unterricht über Auslandsaufenthalte und wie das Studieren funktioniert. Sie will Plastische Chirurgin werden. Ich setze alle meine Hoffnungen in sie. Sie hat mir Rabatte versprochen. Eine Kosmetikerin, dir mir billiges Botox spritzen kann, würde mir aber in den nächsten Jahren erstmal reichen.

Die Berufswahl ist echt schwierig und ich bin froh, dass ich das hinter mir habe. Ich beneide meine Schüler nur selten darum, dass ihnen noch alles offen steht.

Die Eltern kümmern sich meiner Meinung nach zu wenig darum. Und die Schüler wissen ja gar nicht, was es so alles gibt. Wenn die wenigstens sagen würden: „Irgendwas mit Medien.“ Aber ich bezweifle, dass von Guttenberg vor 25 Jahren sagt: „…irgendwas mit Krieg, will ich später auf jeden Fall mal machen.“

Unschooling

Gestern bekam ich einen interessanten Kommentar. Da geht es um UNSCHOOLING. Eine Sache von der noch nie gehört habe:

Bei Unschooling gibt es gar keinen Unterricht, das Kind kann sich frei beschäftigen, und wenn es Interesse an etwas entdeckt, kann es seine Eltern fragen, oder die Eltern weisen es auf ein Thema hin. Das Kind kann somit seinen Interessen frei nachgehen und seine Talente finden und fördern. Selbst in der Oberstufe der so allgemein bildenden Gymnasien hat die Hälfte keine Ahnung, was sie mal werden will — kein Wunder, ist doch der Schulstoff immer auf einige Sichtweisen beschränkt, die Fächer nicht alle frei wählbar und wenn man die Ineffizienz des Unterrichts und Nichtanschaulichkeit des Stoffes (der Stoff bleibt in der Schule und wird in der Praxis nicht verwendet) betrachtet.

Die Kinder von UNSCHOOLING-Fans sollen also gar nicht zur Schule gehen. Äußerst interessant. Ich versuche mir das mal praktisch vorzustellen. Das Kind wird sechs – bleibt zu Hause. Wer passt denn dann auf das Kind auf?  Na gehen wir mal davon aus, dass es die Mutter ist, die sich mit ihrer Aufgabe als Hausfrau und Erzieherin glücklich arrangiert hat und der Vater einen Haufen Geld verdient.

Und das Kind geht also zu Hause seinen Interessen nach. Wenn ich mich recht erinnere, dann war mein Hauptinteresse in diesem Alter ganz klar FERNSEHEN. Konsequenterweise dürfte dieses Kind also den ganzen Tag fernsehen – herrlich! Aber ich nehme mal an, dass ein Kind von so engagierten Eltern, die sich mit dem Thema UNSCHOOLING auseinandergesetzt haben, ihrem Nachwuchs schon frühzeitig die Abartigkeit der Glotze beigepult haben. Also hat dieses Kind gar nicht so ein großes Interesse am Fernsehen. Vielmehr sagt es: „Mama, ich sehe immer, dass du und Papa immer soviel lest. Ich will auch lesen. Setzt sich also die Mutter hin und bringt ihrem Kind das Lesen bei. Ein kleiner Schritt ist es da nur, auch noch nebenbei das Schreiben zu lernen. Ganz von selbst kommt dann das Interesse an der Mathematik. Natürliche und unnatürliche Brüche wollte das Kind schon im Krabbelalter kennen lernen.

Jetzt bitte nicht gleich alles falsch verstehen. Ich bin mir sicher, dass das Kind sehr früh seine Talente findet und die zu Hause auch gut gefördert werden können. Allerdings sehe ich nicht, wo die Schule diese Talente zerstört oder so verdrängt, dass Schulkinder nicht mehr wissen, was sie gerne tun oder gut können.

Meine Schüler wissen das ganz genau. Das geht vom schminke, tanzen, rappen, freestylen (ach, seufz), Fußball spielen, shoppen, mit Freunden quatschen, Handy, Klamotten, essen, rauchen, Drogen nehmen, Scheiße bauen, kriminell werden, nicht kriminelle werden, gute Noten bekommen, religiös werden bis noch nicht genau wissen, was man möchte. Diese Talente entwickeln die trotz Unterricht. Manchen hilft der Unterricht dabei sogar. Man denke an die Schüler, die besondere Leistungen und viel Interesse in Kunst, Musik, Mathe oder Sport zeigen. In manchen Klassen entwickeln sich auch wahre Geschichtsfreaks oder Physik Cracks. Ich finde die Schule hat schon ihren Betrag, bei der Förderung von Talenten.

Ich könnte von jedem Schüler, den ich in der Klasse habe genau sagen, was der oder die gut kann. Und natürlich auch, woran er oder sie durchaus noch arbeiten könnte. Ich sehe die Schule allerdings nicht zuletzt als eine Einrichtung, die die Eltern entlastet. Wer möchte denn sein pubertierendes Kind den ganzen Tag zu Hause haben? Ich glaube niemand. Welche Eltern sind nicht erleichtert, wenn die Ferien zu Ende sind?

Trotzdem – UNSCHOOLING – interessant. Klingt allerdings recht illegal. Oder gibt es so was in Deutschland? Dass die Amis das machen, ist mir schon klar und die afghanischen Mädchen haben alle das Glück, ihre Talente selbst zu entdecken. Wäre das nicht eine Alternative? Auswandern nach Afghanistan?

Endlich Individualisierung!

Frl. Krise, Frau Dienstag, der Deutschlehrer und ich haben gestern eine bahnbrechende Erfindung gemacht. Wir haben die BESCHULUNGSBOX erfunden.

Die BS-Box ermöglicht jedem Schüler eine störungsfreie Lernsituation. Individualisierung – kein Problem! Innerer Differenzierung – selbstverständlich! Die Beschulungsbox ist eine Art  Kasten (Vollholz), in dem der Schüler sitzt. Die Box betritt man durch eine Tür. An der Frontseite ist eine Tischplatte, in der Mitte ein Hocker. Alles fest montiert. Ist die Box zu, kann der Schüler bequem im Inneren sitzen und arbeiten.

Oben in der Box ist ein Schlitz, durch den die Lehrkraft dem Schüler seine individuellen Arbeitsblätter zuführen kann. An der Seite befindet sich eine weitere Öffnung, durch die er die bearbeiteten Blätter dem Lehrer überreicht.

Die BS-Box ist nicht größer als ein Dixieklo, so lassen sie sich Platz sparend an den Wänden aufreihen. Zum Klassensatz BS-Boxen gehört ein Videosystem, das es dem Lehrer ermöglicht bequem vom Pult aus, in jede Box zu schalten. Möchte der Schüler Kontakt zur Lehrperson aufnehmen drückt er auf einen Knopf und auf der BS-Box leuchtet ein Lämpchen. Dann kann der Lehrer durch ein Mikrophon in die einzelne Box schalten und individuell Hilfestellung leisten.

Kein Schüler wird vom anderen abgelenkt. Konflikte zwischen Schülern gehören ab sofort der Vergangenheit an. Der Schüler und die Lehrkraft sind entspannt, wodurch sich automatisch die  Schüler-Lehrer-Beziehung verbessert. Der durch die Aufreihung der BS-Boxen an den Wänden gewonnen Platz kann individuelle von der Lehrkraft gestaltet und genutzt werden. Musste sich der Lehrer bisher hinter seinem Pult verkriechen und sich mit maximal zwei Quadratmetern zufrieden geben, ermöglicht ihm der Einsatz der BS-Box in seiner Klasse nun unendliche Gestaltungsvielfalt. Bei der Bestellung von mindestens 29 BS-Boxen wird ein Bandscheibenschonendes Schlafsofa und eine Yoga Matte gratis mitgeliefert. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass nur eine entspannte Lehrkraft in der Lage ist, guten Unterricht zu machen.

Wir bieten außerdem eine preisgünstige Mitgliedschaft in unserem DVD-Online-Verleih an. Bequem werden Ihnen die neusten Spielfilme in die Schule geliefert und wieder abgeholt.

Bestellen Sie die Beschulungsbox noch heute und Sie bekommen die DVD-Mitgliedschaft als Begrüßungsgeschenk, inklusive eine Auswahl Arbeitsblätter für ihre Unterrichtsfächer.

Machen sie sich das Leben schöner mit der BS-Box. Gehen sie entspannt und glücklich nach einem Unterrichtstag nach Hause. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

Wir lassen unsere BSBs von Schülerfirmen an ausgewählten Bennpunktschulen fertigen.

Bestnr: 123-666-1984

Ist Schule noch zeitgemäß?

Meine Schule ist eine Analogschule. Irgendwie wie keine echte Schule. Die Schüler, die Lehrer, der Unterricht, das Gebäude… alles analog. Wie Käse ohne Milch ist mein Unterricht – Lernsituation ohne jeglichen Lernzuwachs. Schüler ohne jegliches Interesse. Ohne Bereitschaft außerhalb des Schulhofs etwas zu lernen.

Und unsere Realität dort ist hyperreal. So realistisch ist die Realität gar nicht. Nicht mal die der Schüler. Da treffen so viele Probleme geballt aufeinander, das gibt es an keinem anderen Ort. In den Klassen sind bis zu 30 Menschen, die alle ihre eigenen Probleme haben. Also haben wir einen Raum mit 30 Problemen, plus Hauptprobelm: Unterricht, inclusive Lehrer mit massiven Problemen. Sind die einzelnen Schüler nun zu Hause, nehmen sie nur ihre eigenen Problemchen mit und treffen dort auf die häuslichen Probleme. Die sind im Gegensatz zu den schulischen Problemen eher geringfügig.

Da fragt man sich doch, ob man die Schule nicht abschaffen sollte. Man hätte mit einem Schlag viele Probleme beseitigt und das Leben der Schüler und der Lehrer verbessert. Vielleicht schafft man auch nur den Unterricht ab und hat nur noch Hof. Auf dem Hof sind die Schüler gerne und dort nehmen sie auch Wissen auf, lernen diverse Verhaltensweisen und das Sozialverhalten… wird in jeder Minute in den Peer-Groups trainiert.

Da ich ja auf Hyperrealität stehe, macht es mir nichts aus, jeden Tag in die Schule zu gehen und mich den täglichen Dramen auszusetzen. Im Gegenteil, an meinen Feriendepressionen sieht man ja, dass ich geradezu süchtig danach bin. Schule kommt mir vor wie die Lindenstraße. Auch dort herrscht extreme Hyperrealität. So viele Probleme, Tragödien und Katastrophen in einem Haus gibt es doch gar nicht im richtigen Leben. Diverse Morde, tödliche Krankheiten, Drogen, Kriminalität, Terrorismus usw. Und auch bei uns in der Schule gibt ein Drama dem nächsten die Klinke in die Hand. Gerade hat man den Mobbingfall „Sie ist voll Schlampe und ich habe die Schlampenfotos von ihr allen via Bluetooth aufs Handy geschickt“, kommt das nächste Problem. „Susie hat Läuse, ich habe sie in Mathe auf ihrem Kopf rumspringen sehen.“ „Mir ist schlecht, ich mußte kotzen, wahrscheinlich habe ich Bulemie.“ „Frau Freitag, war ich am 13.3. in der Schule? Die Polizei hat mir einen Brief geschrieben, ich hätte an dem Tag einen Raubüberfall begangen.“  „Frau Freitag, wußten sie, dass Mehmet Drogen verkauft? Und er hat auch Waffen.“ Und dann natürlich noch die täglichen Nerverein: „Kein Bleistift, kein Buch, keine HA, keine Unterschrift, keinen Praktikumsplatz, das Formular verloren – schon zum dritten Mal, keinen Bock, keine Federtasche, keine Elternliebe, keine Geduld, kein Geld, keine Freunde, keine natürlichen Feinde, keine Lust auf die Schule…“

Alles hyper, alles analog, alles unecht, alles unrealistisch, alles total unnötig. Und ich bekomme auch noch Geld für diesen Wahnsinn. Total verrückt.

Ich bin volle Kanne gegen Gewalt

Ach ja das Wochenende…da wird man so richtig faul. Ohne Schülerkontakt fällt mir auch gar nichts ein. Fühle ich mich doch seit vorgestern ein wie ein Privatmensch.

Ich bin ein wenig entsetzt, wie falsch ich hier dauernd zitiert werde. Also nicht falsch zitiert, aber irgendwelche Leute kopieren Passagen aus meinem Text über das Gerichtsurteil zur „Körperverletzung“ und schreiben so, als sei ich für die Einführung der Prügelstrafe. Oder ich sei geprägt von Hilflosigkeit, Wut und Verachtung. Bin ich voll nicht! Ein optimisterisches Stehaufmännchen als mich muss man erstmal finden.

Wäre ich wirklich schon so frustriert, wie manche denken, würde ich den Beruf wechseln oder wäre schon dauerhaft krank. Also hier lieben Gutmenschen, die ihr gar nicht beurteilen könnt, wie ich so drauf bin oder wie ich mit den Schülern umgehe: Wenn ihr alles so viel besser wisst und mir nicht mal ein wenig Polemik gönnt, warum kommt ihr nicht an meine oder eine andere heiße Schule mit vielen Problemkindern und engagiert euch vor Ort?

Wer mal die volle Realitätspackung wünscht, dem könnte ich ein paar spannende Vertretungslehrerjobs an interessanten Schulen vermitteln. Aber nachher nicht hilflos rumjammern!