Die verkaufte Braut

„Mitten in Deutschland wird eine 14jährige Kurdin an einen 19Jährigen verkauft – für 15 500 Euro…“

Und die Öffentlichkeit regt sich darüber auf. Ich wundere mich. Das ist doch nicht die erste, die verkauft wurde. Wie kam das überhaupt raus? Warum ist das Entsetzen jetzt so groß? Sind wir nicht eigentlich davon geschockt, dass die Familie des Bräutigams das Geld zurück verlangt und die Dreistigkeit hat, das vor einem Gericht zu tun? Plötzlich gibt es Gesetze, die auch für sie gelten. „Dann gehe ich vor Gericht!“ Eine 14 Jährige zu heiraten und dafür Geld zu zahlen: „Tja, Tradition…ist halt so bei uns.“ Aber wenn es gerade passt, dann doch bitte vor Gericht ziehen.

Angeblich wollte der Vater der Braut am Anfang 70 000 Euro für seine Tochter. Eine Stange Geld. Jetzt frage ich mich, weshalb er von 70 000 auf 15 500 Euro runter gegangen ist. Wie wird denn der Wert des Mädchens ermittelt? Gibt es da eine Checkliste? Klar, Jungfrau muss sie sein. Aber das ist ja normal, dafür kann man jetzt nicht so viel Geld verlangen. Gutes Aussehen, gesund sein, kochen können… Oder Bildungsgrad der Braut: „Geht sie nur Hauptschule. Kann sie nicht so teuer sein. Ist nicht Gymnasiumschule. Dann 70 000 Euro, aber so…“

Und wie sich der Vater der Braut zu rechtfertigen versucht: „Wir haben ihr für das Geld, Kleidung, Schmuck, Gold, Haushalt gekauft.“ Vater und Braut sagen beide, dass sie: „Haushalt“ gekauft haben. Ich frage: „Was kostet Haushalt?“ Der will mir doch nicht im Ernst erzählen, dass er für 15 500 Euro Klamotten, Schmuck und Küchenmaschinen gekauft hat.

Und wo kommt denn das Geld her? Ich könnte mir zurzeit keine Braut kaufen – weder Gymnasiummädchen, noch nicht mal Hauptschulbraut. Hat denn jede Familie mal so locker 15 000 Euro? Was ist denn, wenn die mehrere Söhne haben und die Hochzeit müssen die doch auch noch bezahlen… das kann ja ganz schön teuer werden.

Und wie kommt man auf diese krumme Summe?

Vater 1: „Gibst du 70 000 Euro für Jasmin!“

Vater 2: „Aboo, 70 000 …mein Freund…geb’ ich dir 7000 Euro. Ist guter Preis!“

Vater 1: „Gibst du 50 000 weil sie sehr hübsch und gutes Mädchen…Zähne gut, Haare gut, alles gut.“

Und irgendwann endet man bei dieser seltsamen Summe.

Tja, ist halt Tradition. Aber keine Angst, lieber Vater vom Bräutigam, du wirst dein Geld bestimmt zurückbekommen, schließlich gibt es ja hier Gesetze und was Recht ist muss Recht bleiben. Wenn mir die Klamotten, die ich bei H&M gekauft habe, doch nicht gefallen, dann kann ich sie ja auch wieder umtauschen. Geht schon. Wird schon. Mach dir keine Sorgen…

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24 Gedanken zu “Die verkaufte Braut

  1. Ach, das kenn ich doch vom Autokauf. Hoch ansetzen und dann wird gehandelt bis zum geht nich mehr. Und bei
    einer Braut ist jeder Pickel eine Wertminderung.

  2. Jeder Kommentar dazu bleibt mir in der Seele stecken. – Da ist mir doch die Operettenfassung – obwohl ich auf den Tod keine Operetten leiden mag – doch angenehmer, da nicht so Menschen- und Mädchenverachtend.
    Clara

  3. Ja, von dieser Geschichte habe ich auch gehört.
    Allerdings soll das kurdische Mädchen den Typen angeblich freiwillig geheiratet haben, weil sie in ihn verliebt war. Der Vater hielt angeblich von dieser Hochzeit nicht viel, aber er wollte seine Tochter nicht verlieren.
    Und so ein Brautgeld soll etwas ganz normales sein.
    Das junge Mädchen floh von den Typen, weil er sie geschlagen hat und sie auch Narben davontrug.
    Ich finde, man sollte nicht so pauschal nach BILDniveau verurteilen, ohne sich mehr über die Sitten und Gebräuche fremder Kulturen zu informieren.
    Ich bin auch der Meinung, dass man nicht vor dem 18. Geburtstag heiraten sollte, allerdings hat diese Hochzeit in der Türkei keine rechtliche Bindung und daher bezweifle ich sehr stark, dass der Typ sein Brautgeld zurückbekommt.

    • „Ich finde, man sollte nicht so pauschal nach BILDniveau verurteilen, ohne sich mehr über die Sitten und Gebräuche fremder Kulturen zu informieren.“

      Es handelt sich -nach den entsprechenden Artikeln in SpiegelOnline und Tagesspiegel.de- um eine Familie, die hier in Deutschland lebt. Nix Türkei und so.

      Und wenn sie in ihren Bräutigam verliebt war und beide Familien einverstanden waren – wozu dann das Brautgeld? Es soll normal sein? Wieso hat man sich dann nicht auf einen symbolischen Betrag geeinigt?

      Der Vater wollte die Tochter nicht verlieren und hat deshalb das hohe Brautgeld gefordert? Als die Summe hoch genug war, ist er darauf eingegangen…

      Es ist und bleibt dabei, mitten in Deutschland wurde eine junge Frau verkauft. Dabei beruft man sich auf „Tradition“ und „Kultur“ und verlangt, dass geltendes Recht (Verbot des Menschenhandels) zugunsten dieser Wörter gebrochen wird.

      Beim „Umtauschen“ aber darf dann gerne wieder das Gericht bemüht werden, das sich vorher raushalten sollte.

      Und ja, ich möchte solche Vorgänge pauschal verurteilen können.

      • In Ordnung finde ich das auch nicht, aber wird da nicht mal wieder ein wenig übertrieben ?
        Ist bzw. war es bis vor nicht all zu langer Zeit bei uns viel besser ?
        Hier war es in vielen Gegenden auch brauch (und ist es in Amerika z.T: immer noch), dass der Vater der Braut die Hochzeit zahlt (und was früher als Mitgift so alles mit in die ehen gehen sollte war immens) und somit den Bräutigam kauft.
        Und wenn früher dieser das nicht wollte dann gaben die Eltern des Bräutigams auch mal ihren Segen nicht, woarauf der Pfarrer nicht verheiratete und ohne ordentliche Heirat konnte man die Gegen auch gleich verlassen, so als unverheiratetes Paar.
        Und wer hier jetzt vom Anfang letzten Jahrhunderts anfängt: Ich weiss von Verwandten dass das auch in dn 70ern noch recht oft geschehen ist.

    • ****ohne sich mehr über die Sitten und Gebräuche fremder Kulturen zu informieren.****

      Wenn das hier in Deutschland passiert, dann hat das nichts damit zu tun, dass wir uns erst in andere Kulturen und Sitten eindenken sollen, sondern damit, dass die Gesetzte, Regeln und Menschenrechte Deutschlands gelten. Die den Verkauf eines Menschen klar verbieten, genauso wie sie es verbieten, dass sich hier jeder seine Rechtsvorstellung selbst zusammenschustert, je nach Belieben.

      Und dass es in Deutschland vor hundert Jahren vielleicht auch nicht immer unbedingt eine freie Entscheidung war… ist kein Argument. Denn jetzt ist 2010.

      So long,
      Corinna

  4. Man kann ja privat alles mögliche vereinbaren. In meiner (noch nicht so sehr langen) juristischen Karriere sind mir u.a. begegnet: das Kaufrecht der Vereinten Nationen, das Erbrecht des französischen Code Civil und des Staates Kalifornien, das iranische Eherecht, das Familienrecht der Stämme in Gabun (jeder Stamm hat ein anderes, und wenn zwei Mitglieder unterschiedlicher Stämme heiraten, gibt es sogar ein Inter-Stammesrecht – cool!), das Zivilrecht des Commonwealth of Pennsylvania, das Arbeitsrecht von Washington, D.C. sowie die Schiedsgerichtsregeln der Handelskammern in Zürich, Singapur und Tokio. Wenn ich länger überlege, fällt mir bestimmt noch mehr ein.

    Aber was überhaupt nicht geht, sind derart krasse Verstöße gegen den Ordre public in Deutschland. Auch als Kurde darf man wissen, dass Menschen in Europa nicht gegen Geld verschachert werden dürfen. Und schon gar nicht minderjährige Mädchen, die dann zwangsgeschwängert werden. Das mag man in bestimmten Kulturen „Brautgeld“ nennen, juristisch heißt das u.a. Sklaverei.

  5. Das war typisch Bild.
    Aber selbst da konnte man lesen, dass das Mädchen sich verknallt hatte und der Vater nur lieber eine islamische Ehe als ein Verhältnis wollte. Für die Zukunft des Mädchens erheblich besser.

    Brautgeld – mal wieder missverstanden. Das Brautgeld gehört der Braut. Entweder bekommt sie es in bar, darf damit tun und lassen, was sie will, oder darauf angerechnet werden auch Schmuck, Einrichtung etc.
    15000 sind bei türkischem Goldschmuck ganz schnell zusammen.
    Wenn jedoch SIE die Scheidung verlangt, ist die Summe zurückzuzahlen. Lässt ER sich scheiden, behält sie sie. (Das ist die Grundregel, davon gibt es Abweichungen). Das wird hier vorm Gericht nicht zum Tragen kommen, da der Ehevertrag nicht als solcher anerkannt wird. Das Gericht wird da viel Spaß haben.

    Das ist jetzt keine Kritik an diesem Artikel oder dem blog – aber ich denke, gerade wenn man viel mit turkischen Jugendlichen zu tun hat, sollte man ein paar Grundinformationen haben über Gewohnheiten wie Brautgeld und dessen übliche Höhe. Keineswegs ist das ein Kaufpreis – das ist die Sensationsgier von Bild, die das so darstellt.

  6. Frau freitag, ich frage mich jetzt allen ernstes, wieviel wert sind denn wohl die mädchen in meiner klasse?
    Hila ist richtig hübsch, hat aber das gemüt einer kreissäge….sehr anstrengend.
    Eylül ist lieb und anschmiegsam, sieht auch hinreichend nett aus (abgesehen von den grauen jogginghosen, die sie immer trägt), aber sie ist so lahm und antriebsarm, dass sie es nicht mal schafft nach schulschluss aus der klasse rauszugehen, wenn ich sie nicht anfeuere.
    Dagegen könnte Leila teuer werden! Sie sieht gut aus und sie hat viele gute eigenschaften: sie kann backen (plätzchen – zum niederknien), sie sorgt mit gezielt verteilten kopfnüssen für ordnung (gut für mutterjob) und kann das kleine einmaleins (wofür braucht man das eigentlich?)
    Ich sehe meine schülerinnen ab sofort mit anderen augen an……!
    Nur gut, dass meine JUNGEN nicht verkauft werden müssen, die brächten nämlich gar NIX.

  7. „Und so ein Brautgeld soll etwas ganz normales sein.“

    Gewisse Kreise hier wohnender Menschen tun so, als sei das etwas Normales, weil es in der verlassenen Heimat so üblich war. Aber:

    Nicht in Deutschland. Ein Mensch ist laut BGB eine natürliche Person:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Person

    Die kann man weder kaufen noch verkaufen. Das wäre Menschenhandel, und der ist bei uns nicht vorgesehen.

    Ich weiß schon, warum ich Zivilisation ein bisschen wichtiger finde als Kultur.
    Sonst müssten wir nämlich auch die Genitalverstümmelung von Mädchen als „Kultur“ dulden. Will man das?
    Und sind Mädchen/Frauen/Menschen eine Ware?

  8. 1. In Deutschland werden täglich 14-jährige geschwängert, wen interessierts?

    2. Brautgeld ist kein Verkaufsgeld, sondern entspricht der Unterhaltszahlung, was JEDER (DEUTSCHE) Mann in Deutschland an seine EXFRAU bezahlen muss. Das wäre dann Kauf auf Ratenzahlung, aber nach der Scheidung. Also, sowie „Erst benutzen, dann bezahlen“ oder was?

    3. Das Mädchen wollte selber heiraten, wo ist hier der ZWANG?

    4. Wenn irgendein perverser Deutscher ein kleines Kind vergewaltigt, werden nicht über die Charaktereigenschaften der Germanen philosophiert, warum aber immer, wenn es um Türken, Kurden, Araber geht?

    5. Noch fragen?

    6.

    • ****werden nicht über die Charaktereigenschaften der Germanen philosophiert, warum aber immer, wenn es um Türken, Kurden, Araber geht?

      Was ist das denn für ein Schmarrn? Es geht darum, dass sich in Deutschland lebende Kurden anmaßen, über unseren Gesetzen zu stehen. Das ist inakzeptabel.

      So long,
      Corinna

  9. lieber herr alien 59,
    du schreibst:“ gerade wenn man viel mit turkischen Jugendlichen zu tun hat, sollte man ein paar Grundinformationen haben über Gewohnheiten wie Brautgeld und dessen übliche Höhe. Keineswegs ist das ein Kaufpreis – das ist die Sensationsgier von Bild, die das so darstellt.“

    is` mir schnuppe, ob das braut- oder kaufgeld heisst! Ich find`s mies!
    Und ich lese keine Bild-Zeitung.
    Wieso kommt denn da überhaupt Geld mit ins Spiel, dass hinterher sogar eingeklagt werden kann?
    Man kann doch nicht alles damit entschuldigen, dass irgendetwas irgendwo eine Gewohnheit oder ein Brauch ist. Das macht`s doch nicht besser!
    In Indien/ Pakistan werden Frauen, oft noch Mädchen, die vor ihren mißhandelnden Ehemänner flüchten, mit Säure übergossen oder mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten, anschließend in Brand gesteckt…
    In einigen Gegenden Afrikas (und zwar nicht in wenigen) schneidet man Mädchen die Klitoris ab, weil man glaubt, sie würden dann nicht untreu…
    Und jetzt lasst uns doch nicht darüber verhandeln, welche Form von Mißbrauch in Ordnung ist und welche nicht…

    Ich find` einfach gar nicht, dass Bräuche automatisch in Ordnung sind!

    • @Frau Sieben: erstens, bin selbst Frau.
      zweitens: hab ich mich so unklar ausgedrückt? Dieses Geld gehört der Braut! Das ist i.d.R. ein kapitalisierter Unterhaltsbetrag. Ist das so unverständlich?

      Das geht auch noch an ein paar andere Kommentatoren – auch wenn Sie nicht Bild lesen, beim Textverständnis scheint es zu hapern.

  10. Allerdings hat das kurdische Mädchen freiwillig geheiratet und so wurde sie auch nicht verkauft.
    Verkauft bedeutet für mich ein Sklavenhandel, wo die eine Partei keine Wahl hat. Hier scheinen ja viele Kommentatoren alles zu vereinfachen und ihre Kultur als die Beste darzustellen.

      • Heiraten dürfen sich nicht…. aha. Aber rumb*** und Kinder kriegen, ohne dass für jemanden eine wirkliche Verpflichtung zu bestehen scheint, ist ok?
        Sorry, das war jetzt absichtlich hart und überspitzt ausgedrückt – ist aber der Kern des Problems. Die kurdische Familie war der Auffassung, dass es für das Mädchen besser sei, islamisch zu heiraten, mit allen Rechten und Pflichten der – in D nicht anerkannten – religiösen Eheschließung, als eine „Freundschaft“ nach deutschem Modell zu pflegen. DAS ist die Kurzfassung. Aber anscheinend ist man nur integriert, wenn man jeden Müll mitmacht, auch wenn die Kinder dabei draufgehen.

      • In Ordnung. Sie hat es „freiwillig“ getan.

        Ob nun freiwillig, weil sie in ihn verliebt war oder weil ihre/seine Verwandten gesagt haben: „Schaussu, isse guter Junge. Willssu etwa behaupten, isse kein guter Junge? Kriegssu 15.000 Euro von uns..“

        Dann sehen wir es mal so: Sie hat über 15.000 Euro kassiert, damit sie mit ihm ins Bett geht. Ihr Vater hat den Deal vermittelt.

        Das nenne ich dann mal religiös verbrämte Prostitution von Minderjährigen

        „Aber anscheinend ist man nur integriert, wenn man jeden Müll mitmacht, auch wenn die Kinder dabei draufgehen“.

        Und das Mädchen (schwanger, verprügelt und jetzt mit geringerem religiösem Marktwert, weil nicht mehr jungfräulich und geschieden) geht dabei weniger drauf als wenn sie -aufgeklärt und ohne finanzielle „Anreize“- „rum***“ darf?

        Interessante Einstellung. „Fremd in Europa“ passt.

      • @alien59

        Sie verkennen die Rechtslage. Ein 19jähriger, der sexuelle Handlungen an einer 14jährigen vornimmt, und Erziehungsberechtigte, die dieses dulden, machen sich nach geltendem Recht selbstverständlich strafbar. Das hier so deklarierte „deutsche Modell“ ist also keins.

      • In meinem obigen Kommentar fehlen die Worte „gegen Geld“: „Ein 19jähriger, der gegen Geld sexuelle Handlungen an einer 14jährigen vornimmt …“

      • @alien: 14 jährige _dürfen_ auch keinen Geschlechtsverkehr haben und schon gar nicht mit 19 jährigen und noch weniger gegen Geld.

        Es geht hier nicht darum, was sich die Eltern wohl gedacht haben mögen, sondern darum, dass wir hier –Gott sei Dank — in einem Rechtsstaat leben, und nicht jeder einfach nach seinen eigenen kulturellen, religiösen und moralischen Vorstellungen handeln darf. Und es um so vermessener ist, wenn man einerseits, wenn es denn zum eigenen Vorteil ist, die hier geltenden Regeln und Gesetze mißachtet, um dann umso lauter nach dem Gesetzt zu brüllen, wenn es dann doch nicht passt.

        Toleranz anderen Kulturen gegenüber hin oder her, unser eigenes System dürfen wir dabei nicht auf’s Spiel setzen. Ich für meinen Teil bin sehr dankbar, in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat zu leben und möchte nicht riskieren, dass er durch eine falsch verstandene Toleranz aufgeweicht wird.

        So long,
        Corinna

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