Yo Yo Yo!

Ich will freestylen! Ich muss mich beeilen, weil ich bald zu alt bin. Freestylen mit 70 hat keinen Sinn. Obwohl so Rentner Hip Hop wäre bestimmt auch kein Flop. Yo Yo Oma in the house, zieht erstmal eure Jacken aus. Dann schaltet euer Handy ab jetzt wird gefreestylet und nicht zu knapp.

Ich wollte das lernen bis vorm Sommer und will das können und nicht erst als Omma. Reimen geht schon, is gar nicht so schwer, aber wo kriege ich die passenden Beats her? Ich kann weder progra- noch kompinieren, was gerade noch geht ist das Kopieren. Ich kopiere eigentlich jeden Tag und das nicht nur, weil ich Arbeitsblätter so mag, sondern vor allem weil ich ohne kopieren gar nicht mehr unterrichten kann. Oh mann.

Und Breakdance wollte ich doch auch noch können… und was mache ich den ganzen Tag – schlechten Unterricht.

Advertisements

6 Gedanken zu “Yo Yo Yo!

  1. Ich denke mir so, dass freestylen einfacher ist als breakdancen – oder irre ich mich da etwa? Oder sehe ich das zu sehr aus meiner „Oma-Perspektive“.
    Hier komme ich wieder, hier gefällts mir.
    Lieben Gruß von Clara

  2. „Ich kann weder progra- noch kompinieren, was gerade noch geht ist das Kopieren.“

    Sie brauchen nur ein iPad, Frau Freitag, das mit dem angebissenen Apfel.. und dazu Garageband für das iPad.. kostet auch nur 5 Euro..

    http://www.c-kn.de/apple/apples-garageband-fur-das-ipad-macht-jeden-zum-musiker/

    http://www.macnotes.de/2011/03/12/garageband-fur-ipad-im-test-komplettes-tonstudio-auf-dem-tablet/

    Damit krieg selbst ich, völlig talentloser Kunst- und Musikbanause, Beats gezaubert. Wobei ich ja eher der Typ Headbangender Luftgitarrist bin.

    Das iPad dagegen kost ein paar Mark mehr, so ab 379,- für ein Neugerät.

    Wie man ohne iPad als Lehrer überhaupt überleben könnte, weiss ich nicht.

    Und die Zettelberge sind auf dem Schreibtisch werden auch weniger.. soviel Zettel wie ein Programmierer kann ein Lehrer nie auf dem Schreibtisch haben, ist schon rein physikalisch unmöglich 🙂

    Und der Coolnessfaktor dürfte auch unter den Schülern für ordentlich Respekt sorgen.

  3. Die Macbook (oder generell Mac OSX) Version von Garageband geht den Ansatz „jeder kann Musikmachen“ meines Wissens noch nicht so weit, wie die iPad Version. Diese sogenannten smarten Instrumente gibts erst seit der iPad Variante. Und genau die sind der Clou: einfach auf das dargestellte Schlagzug eindreschen oder mit einem unbeholfenen Wisch über das Display die schönsten Akkorde auf der Gitarre spielen – dafür ist das berührungsempfindliche Display des iPads ideal und das fehlt am Macbook.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s