Du bist – Rassist!

„Ja werden wir denn nicht pädagogisch tätig, wenn jemand einen Lehrer, den er nicht mag als Einwohner von Judistan bezeichnet?“

Ich bin etwas überrascht von dem Entsetzen, dass sich hier in einem Kommentar auftat, als ich das gestern schrieb. Entsetzt, weil es anscheinend noch nicht zur Bundesdeutschallgemeinbildung gehört, dass wir in Schulen mit einem hohen Anteil von Schülern nicht deutscher Herkunft täglich mit einem Antisemitismus zu tun haben, der sich gewaschen hat.  Und das nicht erst seit gestern. Ich sage es mal ganz direkt: Arabische Schüler, aber auch türkische und eigentlich mittlerweile alle, auch die mit tausend Jahre altem deutschen Blut in den Adern benutzen Jude als Schimpfwort. Dementsprechend ist die Herkunft des Fantasyortes Judistan auch eine Beleidigung.

„Ja passiert denn da nichts gegen? Machen die Lehrer da nichts gegen? Was ist mit den pädagogischen Konsequenzen?“

Als ich zum ersten Mal mitbekam, wie ein Schüler zum anderen Jude sagte, dachte ich ich hätte mich verhört und fragte deshalb, noch ziemlich naiv nach. In den letzten Jahren habe ich unterschiedliche Reaktionen gezeigt. Hier eine kleine Auswahl:

1. Möglichkeit: Das wörtlich Nehmen

Einer macht oder sagt irgendwas, was einem anderen nicht gefällt. Reaktion: „Lass das, du Jude.“ Ich: „Warum sagst du Jude zu ihm?“ „Weil er meine Stifte runtergeschmissen hat.“ „Aber er ist doch gar nicht jüdisch.“ An den anderen Schüler gewand: „Du bist doch Moslem, oder?“ „Ja.“ Beide Schüler sind verwirrt. „Warum sagst du dann nicht Lass das, du Moslem?“ Das alles in einem warmen pädagogisch wertvollen Tonfall. Man redet so lange weiter, bis die Schüler sich genervt abwenden: „Ja ja, schon gut.“ Diese Methode zeichnet sich durch eine extrem kurze Nachhaltigkeit aus. Sie hält genau bis zum nächsten Konflikt.

2. Möglichkeit: Das direkte Gespräch

Man beobachtet in einer Lerngruppe, dass ein Schüler oder eine Schülerin ständig Jude als Beschimpfung benutzt. Nach dem Unterricht geht man zu ihm oder ihr und sucht das erzieherische Gespräch:  „Sag mal Ahmet, ich habe beobachtet, dass du immer Jude zu deinen Mitschülern sagst. Warum tust du das?“ „Weil die stressen.“ „Okay, aber warum sagst du dann Jude? Hast du etwas gegen Juden?“ „Ja, die sind alle Scheiße.“ „Kennst du denn jemanden, der einen jüdischen Glauben hat?“ Reaktion: ?????  Der Schüler kennt natürlich niemanden. „Was hast du denn gegen Juden?“ „Die haben unser Land weggenommen und Krieg gemacht.“ „Aber das waren doch nicht alle Juden. Du meinst die Israelis.“ „Na gut, dann eben die Israelis.“ „Und das waren auch nicht alle israelischen Leute, sondern die Politiker. Also könnte man sagen, du hast etwas gegen die Entscheidungen der israelischen Politiker.“ „Ja.“ Diese Methode hört sich toll an, ist aber genauso wirkungslos, wie die erste.

3. Möglichkeit: Allianz mit den Kollegen

Beim Studientag sah ich meine Chance. Es sollte im weitesten Sinne um Unterrichtsstörungen gehen und natürlich ging es die ganze Zeit um das unmögliche Verhalten unserer Schülerschaft. Irgendwann bringe ich das Thema Antisemitismus in die Diskussion ein. „Und das Krasseste ist doch wohl, dass die Schüler sich gegenseitig mit Jude beschimpfen!“ Die Kollegen gucken mich an. Schweigen. Kollege 1: „Echt? Also, das ist mir noch nicht aufgefallen.“ Kollege 2: „Mir auch nicht.“ Ich glaub‘ ich spinne.

Dann der Sportlehrer: „Doch doch das stimmt, was Frau Freitag sagt….“ ich beruhigt. Er dann aber: „Ja, das machen die in deiner Klasse. Da habe ich das schon gehört.“  Ich: „Wie jetzt das soll nur bei mir so sein? Und ihr habt das noch nie gehört? Werner, bei dir in deiner Klasse sagen das Ahmet, Momo und Emre. Gabi, bei dir Kevin, Zeynab und Esra….“ Die angesprochenen Kollegen: „Echt? “ Kollegin 2: „Ist mir noch nie aufgefallen.“ Kollege 3: „Na, wie auch immer, was ist jetzt mit dem Zuspätkommen, lasst uns mal weitermachen, sonst werden wir heute nie fertig.“ Ganz recht, das ist die bisher schlechteste Methode gewesen.

4. Möglichkeit: Die natürliche Reaktion

Es heißt doch immer, der Lehrer soll authentisch bleiben. Bei dieser Methode zeige ich mich als total authentische Lehrkraft, denn ich reagiere so, wie ich eben reagiere.

Ausgangssituation wie immer blah blah blah, dann sagt einer Du Jude. Und jetzt Auftritt Frau Freitag: Ich hole tief Luft und schreie in maximaler Lautstärke los: „WAS HAST DU DA GERADE GESAGT? JUDE???? GEHT’S NOCH?  WAS BILDEST DU DIR EIN….“ Der Wortlaut ist eigentlich egal. Das totale Ausflippen ist wichtig. Die Lautstärke und die Aggressivität , gemischt mit absoluter Empörung, als hätte man diese Art der Beleidigung zum ersten Mal gehört. Die Schüler waren geschockt. Sagten gar nichts mehr. Irgendwann fragt mich dann einer leise: „Frau Freitag, sind Sie Jude?“ Ich dann, immer noch schreiend: „NEIN, ICH BIN E-V-A-N-G-E-L-I-S-C-H, ABER AUCH WENN ICH VOM MARS KÄME, WÜRDE ICH DAS HIER NICHT DULDEN.“ Und dann noch als kleines Bonbon: „Hier wird Jude nicht als Schimpfwort benutzt, wir sagen hier auch nicht Kanacke, Polacke, Paki, Zigeuner oder Nigger! VERSTANDEN???????“ Diese Methode verhindert wenigstens, dass die Schüler, die das miterlebt haben, sich in meiner Gegenwart noch mal mit Jude beschimpfen.

5. Möglichkeit: Anzeige wegen Volksverhetzung

Als ich meine Klasse bekam, beschimpften Sie sich ständig mit Jude. Nachdem ich die doch recht wirkungslosen Methoden, die ich oben beschrieben habe angewendet hatte, überlegt ich mir was Neues. Ich druckte den Schülern den Paragraphen über Volksverhetzung aus, lass ihn emotionslos vor, inklusive des Strafmaßes und stellte folgende Regel auf: Wenn jemand noch ein Mal Jude als Schimpfwort benutzt, gibt es ein Gespräch beim Schulleiter und die Eltern werden informiert. Sollte es ein weiteres Mal vorkommen stelle ich bei der Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Emotionslos, sachlich und mit einem Gesichtsausdruck, der keine Zweifel zuläßt.

Und was glaubt ihr was passiert ist? Schlagartig haben sie angefangen sich nur noch mit anderen Ausdrücken zu beleidigen. Rutscht einem Schüler doch noch aus Gewohnheit ein Ju– aus dem Mund, halten die anderen sofort die Luft an. Ich ziehe dann nur eine Augenbraue hoch und fixiere den Schüler, der sich sofort in Entschuldigungen windet: „Tut mir leid, tut mir leid, wollte ich nicht, mach ich nicht wieder… schöre, vallah, in escht…“

So. Ich hoffe, damit ist die Frage aus dem Kommentar beantwortet. Ja, bei mir gibt es pädagogische Konsequenzen.

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15 Gedanken zu “Du bist – Rassist!

  1. Normalerweise funktioniert Stufe vier. Bei uns.
    Mit Kindern aus halbwegs ordentlichen Familien.
    Aber das mit den Anzeigen hab ich auch schon angekündigt.
    Und andere Beleidigungen kann man mit der angedrohten Anzeige wegen Verleumdung schnell abdrehen. Bei uns, wohlgemerkt.
    Anzeige wegen Körperverletzung geht auch.
    Also ein Triathlon: Volksverhetzung, Verleumdung, Körperverletzung.

    Ja, Schulen tun schon was gegen die Verrohung der Gesellschaft.
    Ist schon traurig, wenn der Staatsapparat Bilungseinrichtung mit den Staatsapparaten Poliziei und Gericht drohen muss.
    Ach Leute, erzieht doch eure Kinder mal selbst.

  2. Na ja, ich glaube, man darf dabei nicht vergessen, dass es da um ganz ganz andere Konflikte und ganz ganz andere Assoziationen geht, die die SchülerInnen bei diesen antisemitischen Beleidigungen haben, als die, die uns zuerst in den Sinn kommen. Was keine Beschönigung sein soll — aber die Sache leider auch nicht einfacher macht, eher schwieriger, denke ich, weil uns der emotionale Einblick dabei abgeht… (vermute ich zumindest mal).

    Keine einfache, und vor allem keine schöne Sache das.

    So long,
    Corinna

  3. Nach längerem Mitlesen will ich dann nun auch mal die Kommentarfunktion nutzen.

    Also das Übelste an der ganzen Sache finde ich eigentlich die absolut unterentwickelte politisch-ethische Sensibilität und/oder Konfliktscheue der KollegInnen. Sowas macht mich richtig wütend.

  4. Hach, frau freitag….wie gut ich das kenn! Und es ist wirklich so, nix nützt nachhaltig, außer die ganz harte tour, die natürlich keine sinnesänderung bringt – es ist deprimierend.
    Die beliebesten schimpfworte sind momentan in meiner klasse „Ju“… und „Hu“..wenigstens sind sie etwas vorsichtiger …das führte aber gestern zu einer etwas absurden situation: Ich sagte freundlich im vorbeigehen zu einem meiner trollos:“Hu-hu“, was ich als gruß gerne mal sage… Samson schaute mich engeistert an und sagte: „Ey, frl. Krise…..das gibt tadel!“…

    • Frl. Krise, hu-hu, du hast noch gar nichts zu meinen „Männern zum Anbeißen“ gesagt. Also welchen willste für dein kollegium. ich nehme auf jeden fall Francoise Schoder, Nick Zanetti, Daniel Loers und natürlich tröste ich den weinenden John Abraham, wenn die Schüler in wieder Jude genannt habe…mit welchen möchten Sie denn in die Doppelsteckung?

  5. Tja, Frau Freitag, wieder einmal sind Sie zu dem einzig guten Schluss gekommen. Aber erschreckend ist es doch, dass die Schüler bei Möglichkeit eins und zwei nicht nachhaltig zum Umdenken bewegt werden können. Vor allem habe ich immer das Gefühl, dass sie sich wirklich keiner Schuld bewusst sind. Sie haben das ja nur so gesagt…
    Möglichkeit drei, nun, die funktioniert nicht. Natürlich nicht. Hat es denn jemals geklappt mit den Kollegen eine Allianz zu bilden? (Es sei denn gegen einen anderen Kollegen 😦 Leider.)
    Und auch die Reaktionen sind so typisch. Sie haben vielleicht nicht ein Schimpfwort unbedacht benutzt, aber zu verleugnen, was an der eigenen Schule, im eigenen Unterricht vor sich geht, ist auch falsch.

  6. Danke, Frau Freitag, danke.

    Sie schreiben, wie’s ist und erst noch tadellos zitierbar.

    Bei uns im der Deutschschweiz sticht der „Jude“ zwar nicht ungewöhnlich heraus aus dem Pot von „Jugo“ und „Schweinefleischfresser“ und „Schwuler“ und „Mohrenkopf“ und „Tamilie“ und „Muezzin“ („Milosevic“ und „Bin Laden“ sind raus aus den Top Ten). Allerdings ist der Treffer zwischen Anwendung und einigermassen Übereinstimmung mit der Herkunft/Religionszugehörigkeit der Beschimpften beim „Juden“ und beim „Schwulen“ am miesesten.

    Was sicher ist: 3. trifft immer zu. (Deshalb war das Minarettverbot per Volksentscheid ja auch so eine Überraschung. Man stopft sich die Ohren, hält sich Augen und Mund zu. Scheint eine Art Meditationsform zu sein.)

  7. Mhm, ich persönlich nehme mal an, der erschrockene Kommentar kommt von einem Nicht- Lehrer, denn sind wir mal ehrlich: Wir zeigen den Schülern die Gräueltaten im Konzentrationslager, wir verteilen Besinnungsaufsätze, führen Gespräche und wenden Methoden 4 und 5 (im Übrigen eine wunderbare Auflistung unserer Möglichkeiten, Frau Freitag 🙂 an- doch das höchste, was wir erreichen, ist, dass die Schüler das Wort nicht mehr in unserer Gegenwart verwenden, weil sie Angst vor Strafen haben, nicht weil sie verstehen, dass es falsch ist. Traurig aber wahr, da sind unsere Grenzen, alle „pädagogischen Maßnahmen“ helfen nix, wenn die SuS zu Hause wieder dieselben Vorurteile vorgelebt bekommen. Daran ändert auch ein moralisch- tadelndes „o tempore“ nichts.

  8. frau Freitag, nach dem angucken von so vielen schönen männern war mir ein bisschen schlecht, als hätte ich eine schachtel pralinen gegessen oder so.
    Ich will keinen von denen in doppelsteckung…..nein; wie anzüglich sich das jetzt anhört…brrrr

  9. @ spoox

    Richtig, der „moralisch-tadelnde“ Kommentator ist Nicht-Lehrer und hat als Anwalt allenfalls mal im Strafprozess mal mit Jugendlichen zu tun. Jedenfalls ein großer Dank an Frau Freitag für diesen Blogeintrag, der zeigt, dass das Problembewusstsein bei den Lehrkräften vorhanden ist und entsprechende Erziehungsmittel auch angewendet werden.

  10. Entschuldigen Sie den Einwand – jemanden als Juden zu beschimpfen, obwohl dieser keiner ist, ist unter Schülern alltäglich und geschieht völlig ohne Hintergedanken und ist deshalb völlig unbedenklich.
    Es existieren zahllose Beispiele, die das effektiv belegen können:
    Türken untereinander neigen – das habe ich selbst mitbekommen – sich als Türken zu beschimpfen.
    Schwarze untereinander zeigen teilweise eine Tendenz, die Zugehörigkeit zur schwarzen Rasse als eine Scham zu empfinden, weshalb ich auch so manches „du Neger“, ausgesprochen von einem solchen, verwendet gegen einen solchen, vernahm. Dazu informieren Sie sich über die „Black-Power-Bewegung“ Malcolm X’s, der Neger ebenfalls als Schimpfwort für diejenigen verwendete, die nicht bereit waren, „schwarzen Nationalismus“ als Lösung für Rassenkonflikte anzuerkennen. Er sagte, wir sind Schwarze, denn wir sind emanzipierte „Neger“, Martin Luther King und seine Anhänger sind immer noch Neger, weil sie nicht erkannt haben, dass sie noch immer vom Weißen unterdrückt werden, u.s.w.

    Das beginnt bereits im Grundschulalter – was denken Sie, was sich ein 10-Jähriger dabei denkt, wenn er jemanden abschätzig als Juden bezeichnet, ohne den leisesten Hintergedanken an historische Ereignisse oder an Ideologien, die sich auf Rasse konzentrieren? Und später, wie viele der 16-Jährigen, die dieses Wort dann noch immer gebrauchen, denken etwas Böses dabei? Was schätzen Sie? Ein mickriger, halber Prozent?
    Das Beispiel, das Sie nannten, ist ebensowenig ernstzunehmen – von zu Hause her wird ein wenig Indoktinierung seitens der muslimischen Eltern betrieben, doch dass Kinder Vorurteile entwickeln, ist völlig natürlich. Im jugendlichen Alter sind sie nicht dazu in der Lage, differenzierte, objektive Betrachtungen anzustellen. Das wird sich natürlich mit dem Alter ändern. Von daher gilt auch eine Erfolgschance bei Methode 2, die allerdings eine spezifische Zielgruppe besitzt und keine allgemeine – also solche, die durch Medien (wahrscheinlich viel durch türkische) und Eltern beeinflusst werden.
    Die sonst und allgemein einzige vernünftige Lösung, um das Wort „Jude“ allgemein nicht zum Schimpfort degenerieren zu lassen, liegt in der Betonung einer Sachlichkeits- und faktenbezogenen Erziehung, nämlich die von Ihnen nummerierte Methode 1. Sie erreichen mit Methode 6 zwar, dass der Schüler in Ihrer Gegenwart das Wort „Jude“ nur mehr mit Bedacht gebraucht, doch durch diese Drohung wird vermittelt: Es handelt sich dabei um etwas wirklich Schlechtes; das ist also das ideale Schimpfwort um zu beleidigen und letzten Endes bleibt es doch mit Methode 6 beim Alten. Das Wort „Jude“ wird zwar nicht mehr ausgesprochen, aber zweifellos noch angedacht und das aus genanntem Grund noch viel eher als vorher.
    Wenden Sie hingegen Methode 1 an, so werden die Schüler zwar weiterhin das Wort „Jude“ als Schimpfwort gebrauchen, doch die fortwährende Sachlichkeit muss und wird letzten Endes das Bewusstsein schaffen – besonders hoch ist die Wirkung dementsprechend im Alter der eintretenden Vernunft – sodass der Belehrte schließlich erkennen muss: „Hey, das was ich schon lange sage, ist eigentlich völlig falsch, lächerlich daneben, lässt mich mehr oder weniger als Idioten dastehen, wenn ich zeige, ich wüßte nicht, was ein Jude ist.“
    Mit zornigem und aufbrausendem Auftreten erreichen Sie das exakte Gegenteil von dem, was Sie bezwecken. Zwar wird – ich wiederhole mich noch einmal, denn das ist das Entscheidende – der abwertende Gebrauch vermindert, aber der Gedanke, oder besser: die Gewohnheit bleibt erhalten, weil auch nie Anlass gegeben war, zu erkennen, dass es sich dabei um ein dumpfes Schimpfwort handelt, also müssen Sie das durch Sachlichkeit argumentativ herausboxen.
    „Krieg beginnt in den Köpfen“ heißt es ja auch. Krieg beginnt nicht, wenn der erste Schuss abgegeben wird und das erste Blut fließt, sondern wenn die Bereitschaft zu einer solchen Handlung als gegeben angenommen werden kann. Dem Willen zuzuschlagen und zu töten gebietet man nicht Einhalt dadurch, dass man die Arme fesselt, denn sobald diese losgelassen werden, zeigt sich die Idee in der Handlung. Genauso wenig treiben Sie den Gedanken vom abschätzigen Gebrauch des Wortes „Jude“ aus, indem Sie den Mund verbieten, sondern indem Sie das Gedankengut dazu auslöschen.

    „Eine Idee kann nur durch zweierlei Mittel vernichtet werden: Entweder indem man jeden Träger tötet und diese an der Ausbreitung hindert, oder indem man etwas Besseres an ihre Stelle setzt, sodass sich ein Austausch vollzieht.“ – Adolf Hitler (Aussage sinngemäß nachempfunden; kein Originalzitat)
    Einer der Meister auf diesem Gebiet hat gesprochen; entweder Sie töten die Kinder, damit das Gedankengut verschwindet (was freilich völlig absurd ist – alleine der ernstliche Gedanke daran wäre widerwärtigst) oder Sie setzen etwas Besseres vor – nach Methode 1. Oder im genannten speziellen Fall, nach Methode 2.

  11. Kein Ahnung, ob das noch jemand liest, aber den Arab-boys mal dieses Video zeigen, damit sie sehen, was für nette Mädchen es den Arabern zeigen. Bestimmt gut für deren Selbstbewußtsein als tolle Typen:

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